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Herzlich willkommen

Ob Bürger/-in, Gast oder einfach aus Interesse - auf den folgenden Seiten finden Sie Wissenswertes, Tipps und Informationen rund um die RathausGemeinde Wangerland. Wir laden Sie ein sich über das Wangerland zu informieren, und sollten Sie noch Fragen haben wir stehen Ihnen auch gern persönlich zur Verfügung.


 



Wir sind für Sie da:

Montags, Dienstags, Freitags       8:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Mittwochs                                      geschlossen

Donnerstags durchgängig             8:30 Uhr bis 17:00 Uhr

 

 

Versand von Briefwahlunterlagen für die Stichwahl zum Bürgermeister teilweise unvollständig erfolgt

Gemeindewahlleitung bittet die Wahlberechtigten den Inhalt zu kontrollieren

 

Seit gestern werden von der Gemeinde Wangerland über 2.100 Briefwahlunterlagen an die Wahlberechtigten versandt. Jetzt gehen vermehrt Anrufe ein, dass die grünen Umschläge für die Stimmzettel fehlen. „Eine Recherche im Hause hat ergeben, dass in einigen Sendungen vor Versand vergessen wurde, die grünen Umschläge für die Stimmzettel beizufügen.“, so Gitta Heitmann-Schmacker von der Gemeindewahlleitung. „Wir können den Personenkreis aufgrund der Wahlscheinnummern eingrenzen und senden die Umschläge den betroffenen Wahlberechtigten umgehend gesondert zu. Bitte warten Sie mit der Rückgabe der Unterlagen bis alles vollständig vorliegt, da ansonsten Ihre Stimme als ungültig gewertet werden muss.“

 

Die Briefwahlunterlagen bestehen aus dem Wahlschein, dem gelben Stimmzettel für die Stichwahl, dem grünen Umschlag für den Stimmzettel, einem gelben Umschlag für die Rücksendung an die Gemeinde und einer Ausfüllanleitung (Wichtige Hinweise für die Briefwahl). Sollte festgestellt werden, dass Unterlagen fehlen oder unvollständige Unterlagen bereits an die Gemeinde zurückgesandt worden sind, steht ab sofort unter der eigens für diesen Zweck eingerichteten Hotline Tel. 04463/989-119 ein Ansprechpartner zur Verfügung. Alternativ ist eine Mail an die Adresse möglich.

 

„Wir bedauern diesen Fehler sehr und entschuldigen uns für den zusätzlichen Aufwand, den wir bei unseren wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern verursachen.“, so Heitmann-Schmacker.